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Die Anleger rechnen mit einem politischen Konflikt zwischen Kevin Warshs Wunsch, die Bilanzsumme der Fed zu verringern, und Donald Trumps Forderung nach niedrigeren langfristigen Kreditkosten. Die Renditen für Staatsanleihen stiegen, als die Märkte Warshs historische Kritik an den Anleihekäufen der Fed bewerteten, wobei Bedenken hinsichtlich der Spannung zwischen Bilanzverkürzung und Zinssenkungen angesichts hoher Staatsverschuldung und Inflation bestanden.
Präsident Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, für die Leitung der US-Zentralbank nominiert. Er soll Jerome Powell ersetzen, dessen Amtszeit im Mai endet. Warsh, ein Kritiker der Fed und Vertrauter Trumps, hat sich für Zinssenkungen und eine Lockerung der Bankenregulierung ausgesprochen. Die Nominierung könnte im Senat auf Hindernisse stoßen, hat jedoch gemischte Unterstützung seitens der Republikaner erhalten. Die Märkte reagierten positiv mit Kursgewinnen und einem Anstieg des Dollars.
Präsident Donald Trump hat Kevin Warsh, einen ehemaligen Gouverneur der Federal Reserve und Wissenschaftler aus Stanford, als nächsten Vorsitzenden der Federal Reserve nominiert. Die Nominierung erfolgt inmitten von Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Fed hinsichtlich der Inflationskontrolle gegenüber der Unterstützung des Arbeitsmarktes und folgt auf Trumps Kritik am derzeitigen Vorsitzenden Jay Powell. Warsh genießt an der Wall Street hohes Ansehen, muss sich jedoch angesichts politischer Spannungen, darunter eine Untersuchung des Justizministeriums gegen Powell, einer Bestätigung durch den Senat stellen.